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NEWS

Danke!

dfbPOKAL_KopieDer TuS Heeslingen sagt DANKE! allen freiwilligen und ehrenamtlichen Helfern, die uns so uneigennützig und großartig unterstützt haben,allen TuS-Fans, die das Spiel zu einem unvergesslichen gemacht haben, allen Sponsoren, die uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben, allen Nachbarn, die die Bautätigkeiten ertragen haben, allen am Bau der neuen Tribüne beteiligten Firmen für die professionelle und schnelle Durchführung, allen Mitarbeitern im Catering Team, dem Platzwart für den "bundesligareifen Rasen"!

 

Infos zur Oberliga- und Landesligamannschaft

Alle Infos der  Oberliga- und Landesligamannschaft des TuS Heeslingen finden Sie unter www.tus-heeslingen-2.de

 

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Sportliche Rivalitäten abbauen

Zeitung_Ahlerstedt_Heeslingen2AHLERSTEDT. „In den letzten Wochen wurde sehr viel über den neuen Jugendförderverein (JFV) Ahlerstedt/Ottendorf/Heeslingen geredet und geschrieben. Deshalb wird es Zeit, dass jetzt die Taten folgen“, sagte Thomas Meyer, Jugendtrainer in Reihen des TuS Heeslingen. Kurzerhand organisierten er und sein Kollege Ulf Brandt, der die CII in Ahlerstedt coacht, ein Blitzturnier für die Spieler des Jahrgangs 1996.

Das Fazit fiel durchweg positiv aus: „Ich fand die Atmosphäre in Ahlerstedt klasse“, so Meyer, der künftig die 96er-Jahrgangsmannschaft des JFV leitet.

Die Idee eines Trainingsturniers wurde recht spontan geboren. „Aufgrund der eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten haben wir nach einer Alternative Ausschau gehalten und sind auf die Idee gekommen, ein Blitzturnier zu veranstalten“, so der Coach des TuS Heeslingen, für den es nicht darum ging, bereits eine erste Sichtung durchzuführen. Vielmehr sollte der Abend dazu dienen, dass sich Spieler wie Eltern kennen lernen.

„Natürlich gilt im Jugendförderverein das Leistungsprinzip. Das heißt aber nicht, dass wir den Einzelnen vergessen. Im Gegenteil. Für mich sind die Strukturen in den Heimatvereinen und die gute Zusammenarbeit mit der Basis ungemein wichtig. Wenn ein Spieler den Sprung zunächst nicht schafft, muss er in seinem Heimatverein weiterhin gefördert werden“, so Meyer.

Außerdem gelte es, sportliche Rivalitäten abzubauen und erste Kontakte zu knüpfen. „Spieler, Eltern, Betreuer und Vereine waren bis jetzt Konkurrenten. Das Blitzturnier diente auch dazu, dass aus sportlicher Rivalität ein freundschaftliches Miteinander wird. Denn wo lernt man sich besser kennen als auf dem Fußballplatz?“, so Meyer, der großen Wert auf ein intaktes Umfeld legt. Es sei sehr wichtig, dass gute Kontakte zwischen den Vereinen aufgebaut würden, denn die 96er-Mannschaft, die im nächsten Jahr an den Start ginge, sei die erste gemeinsame Mannschaft beider Vereine.

Bei Spielern wie Vereinen müsse das Bewusstsein wachsen, dass es „ihre“ erste Mannschaft sei. Dass der Weg dorthin noch lang ist, darüber ist man sich im Klaren. Aus diesem Grund werde es weitere Aktionen geben, um sich kennen zu lernen.

Gemeinsames Training

„Am Freitag haben Spieler und Eltern erlebt, wie es ist, in Ahlerstedt zu spielen. Wenn der Rasen erst einmal grün ist, wird es gemeinsame Trainingseinheiten in Heeslingen und Ahlerstedt geben. Ostern werden wir wahrscheinlich ein weiteres Turnier veranstalten. Außerdem ist ein Elternabend geplant. Danach dürfte der Kader schon konkrete Formen angenommen haben“, so Meyer, der die künftige Jahrgangsmannschaft gemeinsam mit Christian Bäron und einem Trainer aus Ahlerstedt trainieren wird.

„Momentan fehlt mir der Co-Trainer zwar noch, aber ich bin sicher, dass wir in den nächsten Wochen fündig werden.“

Andre Meier spielt seit zehn Jahren für die JSG Ahlerstedt/Ottendorf/Bargstedt. Derzeit tritt seine Mannschaft in der Kreisliga Stade an. Was denkt er über die Bildung des Jugendfördervereins? „Anfangs war ich mir nicht so sicher, was da auf uns zukommt. Aber jetzt finde ich die Idee gut.“ Obwohl die Die Konkurrenz groß sei, hofft er darauf, dass er den Sprung schafft. Und wie war sein erster Eindruck vom ersten gemeinsamen Turnier mit den Heeslingern? „Ganz okay. Ich denke, das passt schon.“